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Balthasar Zehetmair

  • 13. Juni 2024Von Balthasar Zehetmair

    Es ist eines dieser großen Highlights im Konzertjahr 2024 in München: AC/DC live im Olympiastadion. Pure Hard-Rock-Ekstase, viel Nostalgie und Angus Young – die absolute Legende. Ein jahrzehntelanger Fan berichtet vom Konzert und blickt mit leichter Wehmut zurück.  Zum Hintergrund dieses Konzertberichts: Alle Medien berichten und auch wir bei Frequenz wollten uns das nicht entgehen

  • 21. Mai 2024Von Balthasar Zehetmair

    Die neue Single „Rosamunde Pilcher“ der Münchner Indie-Popper Raketenumschau ist einfach ein perfektes Komplettpaket. Geile Gitarren, ordentlich Wumms, durchdachter Text und, das Wichtigste, aber auch Riskanteste, eine gelungene Bridge. Dazu noch Sartre, was will man mehr?  Einfach straight, laut und schnörkellos drauf los – so viel ist beim Hören sofort klar:Das ist einer dieser Songs,

  • 2. Mai 2024Von Balthasar Zehetmair

    Die Harfenistin Alina Bzhezhinska und den Saxofonisten Tony Kofi verbindet eine tiefe Liebe zum Jazz. Über ihr neues Album, die Improvisation und eine magische Begegnung mit Pharaoh Sanders.  Ruhig und überlegt, aber gleichzeitig so erhaben und präsent voller Anmut erklingt die Melodie luftig aus dem Saxofon von Tony Kofi. Zartseiden wird diese umspielt mit dem

  • 23. April 2024Von Balthasar Zehetmair

    Afro-Indie Beats von der westafrikanischen Küste, akustischer Punk aus Nürnberg bis hin zu funkigem R&B unter der californischen Sonne. Hier sind die Tipps aus der Redaktion, die auf den Radar gehören. MAIKA – Holy Noon “Es braucht noch tanzbare Songs mit Tiefe”. Als die Essener Musikerin MAIKA zu dieser Erkenntnis kam, war die erste Hälfte

  • 18. April 2024Von Balthasar Zehetmair

    Das LAUTyodeln Festival will mit Konzerten, Workshops und Kursen für die verbindende Kraft und Vielfalt des Jodelns begeistern. Ein Ausblick auf das Programm und ein erster Vorgeschmack.  Jodeln, das begeistert und verbindet. Es braucht keine fünf Minuten an diesem Nachmittag im Habibi Kiosk und das Publikum ist mitgerissen. Klatschen, Mitsingen, Mitwippen und Jubeln. Die pure

  • 4. April 2024Von Balthasar Zehetmair

    Jedes Jahr aufs Neue wird rund um die Osterfeiertage das Tanzverbot diskutiert. Ist dieses noch zeitgemäß? Was wird diskutiert und gibt es Lösungen? Einblicke in die Debatte.  Plötzlich verstummen die Beats zur späten Stund am Gründonnerstag. Aus den Lautsprechern im Unter Deck in München erklingt eine Ansage des Bunds für Geistesfreiheit. Diese Party heute dürfe

  • 26. März 2024Von Balthasar Zehetmair

    Auf ihrem neuen Album arbeitet die amerikanische Folk-Sängerin Erinnerungen an ihre Kindheit und Beziehungen auf. Zwischen viel Emotionen und Poesie erklingt auf den Songs erstmals nicht nur die Gitarre.  Die Gedanken, die Erinnerungen fließen dahin, während die Ohren von wohlig warmen Gitarrenmelodien und leiser Stimme umspielt werden. So beruhigend schön, poetisch und reduziert, heilt diese

  • 19. März 2024Von Balthasar Zehetmair

    Im Gespräch mit der DJane und Künstlerin Polygonia. Bei Polygonia passiert weit mehr als nur Techno. Die multimediale Künstlerin bewegt sich zwischen DJ-Sets im Berghain oder Blitz und der Vielfalt der Natur. Wie es ist, weltweit zu touren und warum Seesterne faszinierend sind.   Bei Lindsey Wang läuft viel organisch. Mit ihrem multimedialen Kunstprojekt Polygonia produziert

  • 20. Februar 2024Von Balthasar Zehetmair

    Ist es eine Hommage an Alexej Nawalny? Seinen neuen Song „Schiwoj“ („Am Leben“) widmet der russische Pop-Sänger Shaman der politischen Opposition. Warum dies einen ganz miesen Beigeschmack hat.   Es war der 18. Januar 2024, an dem der russische Pop-Sänger Shaman den Song „Schiwoj“ („Am Leben“/„Lebendig“) veröffentlichte. Dazu ging auf YouTube ein hochwertig produziertes Musikvideo online.

  • 15. Februar 2024Von Balthasar Zehetmair

    „The Works“. Der Titel dieses Albums von Queen, das vor 40 Jahren erschien, liest sich bedeutungsschwer. Fast würde man dahinter das Opus Magnum der britischen Rockband erwarten. Dieses ist es bei weitem nicht, aber zumindest war diese elfte Langspielplatte eine deutliche Steigerung gegenüber ihrem Vorgänger „Hot Space“. Nach diesem trashigen Ausflug in den Synth-Pop –

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