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Neue Musik

  • 1. April 2025Von Felix Meinert

    Stella Sommer beschwört auf einem mystischen Folk-Album die Magie der unergründlichen Natur – und kommt so dem menschlichen Wesen näher. „Schwarze Magie“ beginnt mit einer Art Gebet. Zart und ehrwürdig trägt es Stella Sommer auf dem Eröffnungsstück „Läute die Glocken“ vor, begleitet von einer ätherischen Gitarre, einem sanften Chor und dem gelegentlichen Klirren der Becken:

  • 25. März 2025Von Redaktion

    Psychedelic-Folk aus Köln, Alternative Rock über die Selbstfindung aus Leipzig und ein Debütalbum mit ordentlich Frühlingsgefühlen. Hier sind die aktuellen Tipps aus der Redaktion, die unbedingt auf euren Radar gehören! Saya Gray – SAYA Saya Grays Debütalbum SAYA klingt nach einer sanften Mischung aus Dominic Fikes Sunburn-Ära und zarten, fast gehauchten Billie Eilish ähnlichem Gesang.

  • 11. Februar 2025Von Joelle Stegmeier

    Eine restlos ausverkaufte Konzerthalle. Sanfte Klänge der Streicher. Blitzlichtgewitter und im Zentrum all dessen ein junger Mann, dessen Liedtexte direkt in die Herzen seiner Zuschauer treffen.  Die Musik der Pre-Show Playlist verstummt und das Licht geht aus.  Pochender Bass, immer wieder verheißungsvolles Aufblitzen der Lichter und plötzlich steht er dort.  Umgeben von hellem Licht und

  • 28. Januar 2025Von Balthasar Zehetmair

    Dreamrock aus Leipzig, Pop aus Kolumbien und moderner Samba mit Elektronik aus Mailand. Das sind die Empfehlungen aus der Redaktion, die unbedingt auf euren Radar gehören. Ela Minus – „DÍA“ Warme Akkorde und knisterndes Rauschen eröffnen Ela Minus‘ zweites Album. Irgendwann setzen auf dem Opener „ABRIR MONTE“ treibende Perkussion und psychedelische Synthies ein – und

  • 14. Januar 2025Von Annika Block

    Neues Jahr, neues Glück – und neue Feierwerk-Sessions, auf die ihr euch freuen dürft. Die 16. Runde dieses Mal mit der vierköpfigen, rockigen Band Bunte Raben, der melancholischen Singer-Songwriterin Leva und dem romantischem Brucklyn. Bunte Raben Ganz frisch gegründet ist die Band Bunte Raben seit Januar des letzten Jahres unterwegs. Das heißt aber nicht, dass

  • 7. Januar 2025Von Annika Block

    Unverkennbar sind seine hohe, kratzige Stimme, seine Akustikgitarre, seine romantischen Texte. Eine Review der neuen EP von Billy Raffoul. Zum ersten Mal stolperte ich schon vor sieben Jahren über den kanadischen Singer-Songwriter. Ich entdeckte Lieder wie “Could You Be Mine?” oder “Acoustic” und verliebte mich für eine Sekunde in die Musik. Umso gespannter war ich,

  • 17. Dezember 2024Von Annika Block

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu – doch mit mehr freier Zeit geht auch mehr Zeit zum Alben-Entdecken einher. Das Team von Frequenz stellt ihre und seine liebsten, meistgehörten, eventuell auch totgehörten Alben vor. Viel Spaß beim Stöbern!Illustration: Zongqi He Das sagt Annika: Eindeutig das Album des Jahres für mich. Und dabei meine ich

  • 5. Dezember 2024Von Balthasar Zehetmair

    Explosiver Post-Punk mit Tiefgang und viel Raum für Gedanken. Was macht die Musik der neuen Band Das Format aus Augsburg so spannend? Eine grübelnde Hörprobe. Das selbstbetitelte Debütalbum der Augsburger Band Das Format ist draußen und bei diesem Namen kommt schnell eins in den Sinn: So formal, so deutsch, das ist bestimmt entweder Neo-Krautrock mit

  • 26. November 2024Von Felix Meinert

    Treibende Gitarrenakkorde, ekstatische Pop-Rock-Refrains: Mit Spielwitz und Leidenschaft verarbeitet die Londoner Band destruktive Schönheitsideale, die eigene Trauer und vieles mehr. Der Refrain von „Summer Bodies“ ist gerade zum dritten Mal erklungen, da tritt der kollektive Lieblingsmoment der Band ein: Der Reihe nach fangen die vier Mitglieder von Fightmilk unkontrolliert zu schreien an. Vielleicht bricht in

  • 12. November 2024Von Redaktion

    Junger Jazz aus Luxemburg, kalter Post-Punk aus Berlin über das Erwachsenwerden und gespenstischer Indie-Rock aus Chile. Das sind die Tipps aus der Redaktion, die unbedingt auf euren Radar gehören! Mathieu Clement Sextet – FUME Erst vor Kurzem bekam das Sextet den Jungen Münchner Jazzpreis. Beim Hören dieses Albums scheint dieser wohl verdient, entfaltet sich auf

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