Wir waren letztes Jahr für euch dort und jetzt wieder: Dieses Mal gibt es beim Theatron 2025 vier Künstler:innen aus dem gesamten deutschen Sprachraum und Europa sowie eine Bonus-Künstlerin von The Munich Sessions, die zuvor stattfanden. Wir freuen uns, euch eine kurze Zusammenfassung der Künstler:innen zu präsentieren!
Fotos und Texte von Wayne Chao
Nia Wolf: Cool und selbstbewusst sorgt Nia Wolf für eine lockere Atmosphäre und groovige Sounds, während sie gleichzeitig Musik mit Texten voller Empowerment, emotionaler Tiefe und Selbstvertrauen promotet.




Popcorn Molecule: Die in Eichstätt ansässige Band Popcorn Molecule erinnert an den Pop und Indie-Rock der späten 2000er bis frühen 2010er Jahre und lässt uns daran denken, was wir in einer Ära verpasst haben, die nach wie vor von Pop und Hip-Hop geprägt ist. Nostalgische und beliebte Klänge aus einer vergangenen Zeit, kombiniert mit einer fanfreundlichen Herangehensweise, machen Popcorn Molecule zu einer Band, die man sich für seine nächste Hochzeit oder Abschlussfeier wünscht.




Malummí: Das Schweizer Trio bringt ein bisschen Indie, Alternative, Folk sowie experimentelle Genres in seine Arbeit ein. Wie die anderen Künstler:innen vor ihnen setzt Malummi die Tradition fort, ihre Musik als Mittel zu nutzen, um die sozialen Probleme anzusprechen, die unser Leben immer komplizierter machen. Ihre Musik ist nicht nur reiner Genuss, sondern lädt uns dazu ein, über größere Zusammenhänge nachzudenken.



La Rey und Miss Hyde: La Rey und Miss Hyde treten in die Fußstapfen anderer Hip-Hop-Duos und hinterlassen beim Theatron-Publikum einen starken Eindruck. Man kann sie als positiven Hip-Hop beschreiben, mit einem starken Fokus auf Empowerment und Reflexion, was einen Kontrast zu den üblichen Themen im Genre darstellt. Gute Beats, ein geschmeidiger Flow und introspektive Texte machen La Rey und Miss Hyde zu einem Act, den man im Auge behalten sollte!



Pippa: Mit ihrer verträumten Stimme und vielfältigen Instrumenten ist Pippa nicht nur Künstlerin, sondern auch Geschichtenerzählerin. Sie scheut sich nicht, verschiedene Perspektiven einzunehmen, offen über den Verlust eines geliebten Menschen nachzudenken oder an bessere Zeiten zurückzudenken, als würde sie das Leben aus der Vogelperspektive betrachten. Normalerweise würde man Künstler wie sie als „hautnah” beschreiben, aber sie ist mehr als das.



Bec Sandridge (BONUS von The Munich Sessions): Mit hellen Gitarrenklängen, introspektiven Texten und einer selbstbewusster Eigenwilligkeit, die sich in der Art und Weise zeigt, wie sie das Anime-Shirt und die rechteckige Brille rockt, setzt Bec Sandridge den Trend fort, etwas Besonderes und „Ausgefallenes” nach München zu bringen. Zu empfehlen sind diese herausragenden Songs: „Healthy Shock”, „High Tide” und „The Jetty”.






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